Wer auf der Suche nach einer hochwertigen Jeans ist, der besitzt heutzutage eine enorme Auswahl unterschiedlicher Passformen, Farben und Stoffe. Vor allem die aktuelle Mode bestimmt dabei, für welche Formen sich die meisten Menschen entscheiden. Aktuell gelten eng anliegende, oberhalb der Knöchel abgeschnittene und solche mit Retro-Touch versehene Jeans-Hosen als roter Faden im Mode-Guide der kommenden Monate. Selbstverständlich können sich gewisse Akzente im Laufe der Zeit ändern und so sollte keine Frau überrascht sein, falls der berühmte Schlaghosen-Effekt sein Revival erlebt, wie dies vor einiger Zeit die 80er-Jahre-Jeans mit hohem Bund tat. Gewisse Dinge ändern sich jedoch nie. Auch wenn die Mode mit Form- und Farbvarianten spielt, so gilt es bei jedem Trend auf die optimale Passform zu achten. Vor allem fülligere Frauen sollten darauf achten, die Passform nicht zu eng zu wählen. Für Abhilfe sorgen in diesem Fall übrigens dunkle Farben, dunkle Farbverläufe und auch ein dunkler Stonewash-Effekt kann punkten.

Die optimale Jeans für die perfekte Betonung der Figur

Verzichten sollten Frauen mit üppigen Rundungen auf die beliebten Knie-Schlitze und Risse in den Jeans, wie diese zur Zeit gerne getragen werden. Auch das Tragen von Low-Waist Jeans empfiehlt sich in diesem Falle nicht. Positiv setzen sich Jeans mit einem hohen Bund durch und bieten dem Körper eine gewisse Grundhaltung. Ein höheres Gewicht ist nicht zwingend mit dem Tragen einer lockeren Jeans verbunden, ganz im Gegenteil sollte auch hier die Jeans möglichst der Körperform entsprechend eng sitzen. Schlanke Frauen haben sogar viel öfters Probleme ihren Po zu betonen. Dabei lohnt es sich, die Jeans in diesem Falle ein bis zwei Nummern kleiner anzuprobieren, damit auch die Rückansicht perfekt zur Geltung kommt. Dann klappt es auch mit einem knackigen Po in einer körperbetonten Jeans. Bei engen Jeans gilt jedoch: besser nicht auf Unterwäsche setzen, die sich mit ihren Konturen unter dem Jeansstoff abzeichnet. Aus diesem Grund greifen immer mehr Frauen auf das Tragen von String-Tangas zurück.

Einige Tipps im Überblick:

– die Jeans sollte nicht rutschen und sich wie eine zweite Haut anfühlen
– dunkle Farben kaschieren ungewollte Pfunde
– keine Unterwäsche tragen, die sich unter dem Jeansstoff unschön abzeichnet

Material und Preis sollten überzeugen

Das Material sollte dem Anlass entsprechend gewählt werden (im Sommer empfehlen sich dünne Jeans oder solche mit Löchern, im Winter kann der Jeansstoff dicker ausfallen) und nicht nach den ersten Wäschen an Konsistenz verlieren. Es lohnt sich in vielen Fällen auf Markenanbieter zurückzugreifen, auch wenn einige No-Name Produkte durchaus zu überzeugen wissen. Teure Materialien, komplizierte Schnittmuster und Waschungen sowie ausgefallene Farben haben schlussendlich ihren Preis. Doch die Investition in die ultimative Jeans macht sich schnell bezahlt, denn oft werden langlebige Hosen zum unverwechselbaren Lieblingsstück, dass viele Zeitspannen überdauern.

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